11  sayFUSE_INIT

Ab der Version V.4.4 ist es möglich die Medieninitialisierung auch per Skript durchzuführen. Hierzu gibt es eine neue Konsolenanwendung sayFUSE_INIT.exe.

Sie wird wie folgt aufgerufen:

sayFUSE_INIT \init=<Slotnummer> {\drive=<LW>} {\wait}

wobei der parameter \init immer angegeben werden muss und <Slotnummer> die laufender Nummer des zu verwendenden Media-Slot ist, also:

(Nummer der Erweiterungsmoduls) * 12 + (Slot im Erweiterungsmodul).

Beispiele




Modul Slot im Modul <slotnummer>






Master (Nummer=0) 5 (0*12) + 5 = 5



Extension (Nummer=1) 1 (1*12) + 1 = 13



Extension (Nummer=1) 7 (1*12) + 7 = 19



Die Parameter \drive und \wait sind optional: Mit \drive kann der zu verwendende Laufwerksbuchstabe während der Initialisierung festgelegt werden. Wird dieser Parameter nicht angegeben, wird der nächste freie Laufwerksbuchstabe verwendet.

Bei Verwendung des Parameters \wait wartet das Programm auf das Drücken der Eingabetaste bevor es sich beendet, ansonsten beendet es ich automatisch selbst.

Das Programm ist nur startbar, wenn weder sayFUSE_CTR noch der Dienst sayFUSE_SRV gestartet sind. Außerdem findet bei der Ausführung von sayFUSE_INIT keine Protokollierung statt.

Das Programm liefert nach Ausführung einen der folgenden Returncodes:



Returncode Beschreibung




0 Ausführung erfolgreich.


1 Ungültige Slotnummer.


2 konkurrierendes Programm läuft


3 ini-Datei nicht gefunden.


4 Ungültiger Laufwerksbuchstabe.


5 Laufwerk existiert bereits.


8 sayFUSE-ID-Datei konnte nicht erzeugt werden.


9 keine neue HDD gefunden.


10 Fehler bei der Ausführung von diskpart.


99 sayFUSE-Controller nicht gefunden.


>=100 sonstiger Fehler